LEADER – Projekt „Na-Tür-Lich Dorf“

Das LEADER - Projekt "Na-Tür-Lich Dorf" ist als
Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet!

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Projektleiterin Astrid Mittelstaedt

 

Naturschutz vor der Haustür logo_na-tuer-lich_dorf_040620-1.jpg

Eine Kooperation mit den Biologischen Stationen Euskirchen, Düren und Städteregion Aachen - Laufzeit: 01.04.2020 – 31.03.2023

Ziel des Projektes ist es, die dorftypische Artenvielfalt zu erhalten, zu fördern bzw. wiederherzustellen.

Seit Jahrzehnten verschwinden dörfliche Lebensräume wie struktur- und artenreiche Gärten, Schwalben-, Spatzen- oder Schleiereulen-Nistplätze, dorf- und
naturnahe Wiesen und Weiden.
Ein bestehender Trend führt weiterhin zu vielfacher Bodenversiegelung und zu Kies und Schotter anstelle von artenreich-bunten Bauern- und Blumengärten im Vorgarten.

Die Biologischen Stationen sollen hier Aufklärungsarbeit leisten und den Einwohnern beratend zur Seite stehen. Umweltbewusstsein und Identifikation mit der regionalen, dörflichen Flora und Fauna sind wichtige Teilschritte, um die Natur in und um das Dorf zu fördern und zu schützen.


Wo findet das Projekt statt? Blühaspekt am Dorfrand
Das Projekt „Na-Tür-Lich Dorf“ ist ein Kooperationsprojekt der beiden LEADER-Regionen Eifel und Zülpicher Börde. In der Gebietskulisse des Rhein-Erft Kreises liegen die Dörfer Ahrem, Friesheim, Bliesheim, Niederberg, Scheuren, Borr, Erp und Herrig.
Ausschlaggebend dafür ist die Einwohnerzahl/km2.
Gerade in der Börde finden Wildtiere und -pflanzen kaum einen Lebensraum. Da gerade viele Kulturfolger sich aber gut an das Leben im dörflichen Umfeld angepasst haben, liegt eben hier ein großes Potential und die Chance, Biodiversität und damit auch Lebensqualität zu fördern!

 

Wie wird das Projekt finanziert?
Finanziert werden auf sechs Teilregionen verteilte Projekte teils über eine LEADER-Förderung der Europäischen Union, teils von dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW. Den Eigenanteil von 35 % übernehmen die beteiligten Landkreise.

 

Wer kann mitmachen? - Jeder kann mitmachen! Natur vor der Haustür
Eingeladen sind Kommunen, Vereine und private Gruppierungen bis hin zu Einzelpersonen, ihre eigenen Ideen und individuellen Kleinprojekte einzureichen. Denkbar ist die Anlage von Blühstaudenbeeten, Streuobstwiesen oder Dorfteichen, die Initiierung von Samentauschbörsen, Einsaat von Flächen mit Wildblumenmischungen, Bau von Wildbienennisthilfen und Vogel- oder Fledermauskästen, das Angebot von Vorträgen, Exkursionen, Wettbewerben u.v.m.

 

Kontakt / Projektmanagerin:

Astrid Mittelstaedt

Biologische Station Bonn/Rhein-Erft e.V.

a.mittelstaedt@biostation-bonn-rheinerft.de

Tel. 0176-6524-9956 (Di, Mi, Do von 10-16 Uhr)

www.biostation-bonn-rheinerft.de

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In Kooperation mit:

Logo Biostation Euskirchen Logo Biostation Düren Logo Biostation Städteregion Aachen

 

 

 

 

Die 4 Projektleiterinnen der Biologischen Stationen