Regiosaatgut
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Organisation und Struktur

Dachverband der Biologischen Stationen

Die Biologische Station Bonn / Rhein-Erft gehört zum Dachverband der Biologischen Stationen, in dessen Netzwerk zur Zeit 41 Stationen in NRW zusammengeschlossen sind. Der Dachverband fördert  Zusammenarbeit und regelmäßigen Erfahrungsaustausch der Stationen und vertritt ihre Interessen nach Außen.

Biologische Stationen sind als gemeinnützige und eigenständige Vereine organisiert. Die Mitglieder dieser Vereine setzen sich aus Vertretern des Naturschutzes, Naturnutzenden und kommunalen Kooperationspartnern zusammen und bilden den sog. Trägerverein. Der Trägerverein entscheidet über die Aufgabenfelder der Biologischen Station und stellt die hauptamtlichen Mitarbeiter*innen ein.

Der Trägerverein der Biologischen Station Bonn /Rhein-Erft

Der Trägerverein der Biologischen Station setzt sich zur Zeit aus 16 Institutionen zusammen. Mitglieder sind:

  • der BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz, Kreisgruppe Bonn e.V.
  • der BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz, Kreisgruppe Rhein-Erft e.V.
  • der Förderverein für das Haus der Natur – Waldinformationszentrum e.V.
  • die Kreisbauernschaft Bonn – Rhein-Sieg e.V.
  • die Kreisbauernschaft Köln/Rhein-Erft e.V.
  • die Landwirtschaftskammer NRW, Kreisstelle Rhein-Erft-Kreis (Fördermitglied)
  • die LNU – Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt Nordrhein-Westfalen e.V.
  • der NABU – Naturschutzbund Deutschland, Kreisgruppe Bonn e.V.
  • der NABU – Naturschutzbund Deutschland, Kreisgruppe Rhein-Erft e.V.
  • der Naturpark Rheinland
  • das Ökozentrum Bonn e.V.
    das Regionalforstamt Rhein-Sieg-Erft
  • der Rhein-Erft-Kreis
  • die Stadt Bonn
  • die Stadt Erftstadt (als Gast)
  • der Wissenschaftsladen Bonn e.V.
 

Der Vorstand des Trägervereines besteht aus Hinrich Doering (NABU Kreisverband Rhein-Erft, Vorsitzender), Andreas Kepper (NABU Kreisgruppe Bonn), Prof. Dr. Eberhard Fischer (LNU), Bettina Molly (Bundesstadt Bonn) und Dr. Sabine Müller (Rhein-Erft-Kreis).

Finanzierung

Die Biologische Station Bonn / Rhein-Erft e. V. finanziert sich zu etwa 50 % mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen (Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, MKULNV). Einen etwa 10 %-igen Eigenanteil tragen die Stadt Bonn und der Rhein-Erft-Kreis; die Stadt stellt die Räume der Hauptstelle kostenfrei zur Verfügung, der Rhein-Erft-Kreis die der Zweigstelle in Friesheim. Die verbleibenden 40 % kommen durch Spenden und Projekte zusammen, finanziert vom Landschaftsverband Rheinland, Stiftungen, privaten Sponsoren und Unternehmen (s. auch Förderer).

Förderer

Der Landschaftsverband Rheinland LVR fördert verschiedene Projekte der Biologischen Station, insbesondere zur Natur in der Kulturlandschaft (Streuobst, Friedhöfe), zur Umweltbildung (Spürnasen)  und Gewinnung und Vermehrung von Regiosaatgut.

Die NRW-Stiftung unterstützt unsere Arbeit durch den Kauf von Flächen sowie die Förderung von Artenschutzprojekten.

Die Deutsche Postcodelotterie finanziert “Blühende Meilen” in der Landwirtschaft und den Schutz von Gelbbauchunke und Geburtshelferkröte im Bonner Raum.

Die LAG Zülpicher Börde e.V. unterstützt uns im Rahmen der EU-geförderten Projekte “Zukunftsdörfer” und “Na-tür-lich Dorf. Naturschutz vor der Haustür” im Rhein-Erft-Kreis.

Die Europäische Kommission (ELER) und das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur
und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-
Westfalen fördert aktuell das LEADER-Projekt “Zukunftsdörfer” und bis 2023 “Na-tür-lich Dorf. Naturschutz vor der Haustür.”

Die Sparkasse KölnBonn fördert im Rahmen des Projektes hiermitherz den Schutz von Mauerseglern und Fledermäusen in der Stadt Bonn.

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