Herzlich Willkommen bei der Biologischen Station Bonn / Rhein-Erft

Ausblick auf das neue Jahr raureifblaetter-1-klein.jpg

Das Jahr 2018 steht vor der Tür und damit auch unser neues Veranstaltungs-Programm! Gefüllt mit Kursen zum Bestimmen von Pflanzen, Vogelstimmen und zum Obstbaumschnitt, Führungen und Vorträgen steht es hier zum Download bereit. Wir wünschen allen Besuchern unserer Internetauftritts eine beschauliche Adventszeit!

Neuer Apfelsaft ist da!

Die Biologische Station presst Äpfel von Streubstwiesen in Bonn und dem Rhein-Erft-Kreis zu leckerem Saft. In 5 Liter-Packs abgefüllt, wird der frische Saft aus der Ernte 2017 ab sofort im Weltladen in der Bonner Altstadt  zum Verkauf angeboten, ist unangebrochen mindestens ein Jahr haltbar, nach Öffnung 4-6 Wochen. Durch die Verwertung der Äpfel schützen wir gemeinsam unsere artenreichen Obstwiesen!

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Natur erleben in Bonn und Umgebung

Im Veranstaltungsprogramm für das erste Halbjahr 2018 kann man unter fachkundiger Führung Naturschutzgebiete besuchen, seine Pflanzenkenntnisse auffrischen oder auf die Suche nach Fledermäusen gehen. Viel Spaß beim Reinschnuppern und Mitmachen! Hier geht es zum Download (2,5 MB).

Tagung: Neue Wege im Grünland

nua-tagung-gruenland-64_2017-05-31.jpg Exkursion vor Wiesenbocksbart und Margerite Mit über 70 Teilnehmern, Sonnenschein und blühenden Wiesen war die von der Biostation Bonn / Rhein-Erft, dem NABU NRW und der NUA ausgerichtete Tagung "Neue Wege im Grünland" am 31.5. ein voller Erfolg. Zahlreiche Vertreter von Behörden, Biostationen und Naturschutz-Verbänden informierten sich bei Vortrag und anschließenden Exkursionen über den Einsatz von Regiosaatgut zur Anreicherung von artenarmen Grünland und schauten sich die Entwicklungen eingesäter Flächen abhängig von Boden, Pflege / Nutzung und Alter an. Vortrag (11 MB) und Protokoll können hier heruntergeladen werden.

Fotos zur Tagung

 

Amphibienschutz in Abgrabungen

wk-stradic2009-11-bearb.jpg Wechselkröte Artenschutz und Rohstoffabbau müssen keine Gegensätze sein, im Gegenteil, vielfach sind Abgrabungen Hotspots der Biodiversität. In einer gemeinsamen Erklärung mit dem NABU NRW und den rheinischen Biologischen Stationen hat der Verband der Bau- und Rohstoffindustrie e.V. vero sich bereit erklärt, unter fachlicher Beratung durch die Biostationen und den NABU freiwillige Artenschutzmaßnahmen in Sand-, Kies- und Tongruben sowie Steinbrüchen zu fördern und voranzutreiben. In einem ersten Schritt haben wir für die Zielarten Gelbbauchunke, Geburtshelferkröte und Kreuz- und Wechselkröte einen Leitfaden mit praktischen Tipps für Grubenbetreiber entwickelt (hier als pdf, 8 MB).

 

kohlkaul-wiesen-17-2009-07-29.jpg Bläuling auf Hornklee

Wilde Ecken in Bonn

Die Biologische Station Bonn / Rhein-Erft hat im Stadtgebiet Bonn kleine Grün- und Brachflächen, dörfliche Elemente, begrünte Mauern und Säume gesucht, erfasst und bewertet. 10 Flächen wurden exemplarisch ausgewählt und als „Wilde Ecken“ mit einer Informationstafel versehen. In einem eigenen Internetauftritt informieren wir über Ziel und Zweck des vom Landschaftsverband Rheinland LVR geförderten Projekt und möchten für mehr Wildnis in der Stadt werben!

Hier geht es zu den Wilden Ecken!