Herzlich Willkommen bei der Biologischen Station Bonn / Rhein-Erft

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Herbst ist Erntezeit!

Die Biologische Station presst Äpfel von Streubstwiesen in Bonn und dem Rhein-Erft-Kreis zu leckerem Saft. In 5 Liter-Packs abgefüllt, wird er im Weltladen in der Bonner Altstadt  zum Verkauf angeboten, ist unangebrochen mindestens ein Jahr haltbar, nach Öffnung 4-6 Wochen. Durch die Verwertung der Äpfel schützen wir gemeinsam unsere artenreichen Obstwiesen!

 

Natur erleben in Bonn und Umgebung

bs-6-unter-brett-stingenberg-1-4-05_0.jpg Reptil des Jahres: Die Blindschleiche Im Veranstaltungsprogramm für das zweite Halbjahr 2017 kann man unter fachkundiger Führung Naturschutzgebiete besuchen, seine Pflanzenkenntnisse auffrischen oder auf die Suche nach Fledermäusen gehen. Schwerpunkte in diesem Halbjahr: Führungen zu Fledermäusen und Insekten, Apfelernte und Schutzaktionen. Viel Spaß beim Reinschnuppern und Mitmachen! Hier geht es zum Download (2,5 MB).

 

Tagung: Neue Wege im Grünland

nua-tagung-gruenland-64_2017-05-31.jpg Exkursion vor Wiesenbocksbart und Margerite Mit über 70 Teilnehmern, Sonnenschein und blühenden Wiesen war die von der Biostation Bonn / Rhein-Erft, dem NABU NRW und der NUA ausgerichtete Tagung "Neue Wege im Grünland" am 31.5. ein voller Erfolg. Zahlreiche Vertreter von Behörden, Biostationen und Naturschutz-Verbänden informierten sich bei Vortrag und anschließenden Exkursionen über den Einsatz von Regiosaatgut zur Anreicherung von artenarmen Grünland und schauten sich die Entwicklungen eingesäter Flächen abhängig von Boden, Pflege / Nutzung und Alter an. Vortrag (11 MB) und Protokoll können hier heruntergeladen werden.

Fotos zur Tagung

 

Amphibienschutz in Abgrabungen

wk-stradic2009-11-bearb.jpg Wechselkröte Artenschutz und Rohstoffabbau müssen keine Gegensätze sein, im Gegenteil, vielfach sind Abgrabungen Hotspots der Biodiversität. In einer gemeinsamen Erklärung mit dem NABU NRW und den rheinischen Biologischen Stationen hat der Verband der Bau- und Rohstoffindustrie e.V. vero sich bereit erklärt, unter fachlicher Beratung durch die Biostationen und den NABU freiwillige Artenschutzmaßnahmen in Sand-, Kies- und Tongruben sowie Steinbrüchen zu fördern und voranzutreiben. In einem ersten Schritt haben wir für die Zielarten Gelbbauchunke, Geburtshelferkröte und Kreuz- und Wechselkröte einen Leitfaden mit praktischen Tipps für Grubenbetreiber entwickelt (hier als pdf, 8 MB).

 

kohlkaul-wiesen-17-2009-07-29.jpg Bläuling auf Hornklee

Wilde Ecken in Bonn

Die Biologische Station Bonn / Rhein-Erft hat im Stadtgebiet Bonn kleine Grün- und Brachflächen, dörfliche Elemente, begrünte Mauern und Säume gesucht, erfasst und bewertet. 10 Flächen wurden exemplarisch ausgewählt und als „Wilde Ecken“ mit einer Informationstafel versehen. In einem eigenen Internetauftritt informieren wir über Ziel und Zweck des vom Landschaftsverband Rheinland LVR geförderten Projekt und möchten für mehr Wildnis in der Stadt werben!

Hier geht es zu den Wilden Ecken!